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Press

Presseinfo

Presskit mit Band-Sheet und Bild [2.73MB]

Bandfotos © Frank F. Ebener

 

Pressekontakt

Alle Presseanfragen, vor allem bezüglich des Bundesvision Song Contest 2006, insbesondere Interview-Wünsche, bitte auschließlich an Eric Schmidt von NKRC Records:

 

Rezensionen

evilrockshard.de - Rezension lesen

Reminder - Astounding Stories In Stereo (NK-Rock-City / 2003)

Heavy Metal ist schon was cooles, da wird man so richtig Arsch getreten. Kommt man dann mit anderen Musikstilen in Berührung, fallen bei vielen die Scheuklappen runter, nichts ist dann gut genug. Daher stellen stilfremde Platten immer einen höheren Anspruch an der Reviewenden.

Reminder aus dem saarländischen Städtchen Neunkirchen sind genau so ein Fall, wo man als Metaller beweisen kann, dass man offen ist. Denn Emo ist normalerweise nicht ganz mein Fall, da vieles arg bemüht klingt. Doch hier liegt der Fall anders, denn der Rock-Anteil, die Gitarrenläufe und vor allem die Bassläufe, bringen die Musik auf einen anderen Level. Melodischer Rock mit gefühlvoller Stimme trifft es wohl am Besten. Nicht zu schnell oder aggressiv gespielt, sondern eher im Midtempobereich angesiedelt, werden einige fast poppige Bereiche gestreift. Vielleicht lässt sich die CD deshalb so gut hören, wenn man geschafft vom harten Alltag nach hause kommt. Warum man Emo als Stilbegriff trotz des Rocks zulassen muss, lässt sich durch den Sänger erklären, der genau in diese Sparte passt und auch überzeugen kann, wenn auch einige härtere Passagen manchmal angebracht wären. Dennoch biedern sich Reminder nirgends an, überzeugen durch gutes, abwechslungsreiches Songwriting, wobei bei den langsameren Songs (insb. "Nothing New These Days") manchmal etwas Langeweile eintritt. Sobald man aber flotter spielt ("Contraceptive Rebellion" oder auch "I'm Sorry The Princess Is In Another Castle") macht es richtig Spaß eigentlich Debüt der Band zu hören. Mein Favorit ist besonders das siebenminütige "If Seashells Console A Soldier", das keine Sekunde langweilig wird. Bis auf ein, zwei Schwächen bekommt man dann auch 38min gute Musik geboten. Die Produktion könnte zwar allgemein etwas mehr Druck vertragen (besonders die Gitarren), stört den Hörgenuss jedoch in keinem Falle. Wer in diese Richtung orientiert ist, sollte auf jeden Fall reinhören (auf der Homepage gibt es auch Hörproben) und sich selbst überzeugen. Zu bestellen für 10€ unter www.nk-rock-city.de. Es lohnt für Fans von nicht zu schwerer Rockkost. (christian)

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onetake.de - Rezension lesen

Reminder - Astounding stories in stereo (NKRC)

Man kennt das Phänomen von vielen lokalen Bands: man trifft sich und spielt. Und ist davon so begeistert, dass in loser Abfolge diverse Demos oder Mini-CDs enstehen, die die Entwicklung der Band dokumentieren. Gut für die Band, zumeist belanglos für den unbeleckten Hörer. Den ersten Pluspunkt bekommen REMINDER dafür, es NICHT so gemacht zu haben. Vielmehr liegt mit ihrem ersten Volle-Länge-Album ein erstaunlich reifes und in sich geschlossenes Werk vor, dem man Routine und Stilsicherheit anhört. Die Band aus Neunkirchen präsentiert sich als gut eingespieltes Team, das weiss, wo ihre Stärken liegen. Um einen Begriff werde ich im Folgenden nicht herum kommen, daher falle ich mit der Tür ins Haus: Sie spielt EMO, und das definiere ich hiermit einfach mal als Beatles mit Eiern und finde es gut. Bevor jemand einwendet, dass es sich der Herr Reviewer damit ein wenig einfach macht, werde ich deutlicher: natürlich ist das hier Pop-Musik. Hooks und Melodien sind der Nukleus jedes einzelnen Songs, der ungestüm aber nicht unüberlegt aus den Boxen rauscht. Es gilt, die Wirren der Adoleszenz zu vertonen, und natürlich sind deshalb Wut , Verzweiflung und Euphorie angebracht, gleichberechtigt und ergo authentisch. Zum Glück beherrschen die Jungs aber auch ihre Instrumente. Das Schlagzeug ist verspielt und druckvoll, die Gitarren treiben ohne zu hetzen, der Bass vermittelt sowohl Rhythmus und Melodie und der Gesang ist angenehm klar und erfrischend undeutsch. Die im Illinger Twilight-Studio gezimmerte Produktion ist dabei über jeden Zweifel erhaben und muss sich vor "richtig professionellen" Arbeiten nicht verstecken. "Astounding stories in stereo" lässt sich somit ohne Einschränkungen in eine Riege amerikanischer College-Rock-Pop-Punk-Emo-Combos mit Namen wie GATHERING GROUND, MARCH und WAXWING und frühe JIMMY EAT WORLD einordnen.

Also alles okay im Pop-Rock-Land? Ja und nein. Rollt man die Platte von hinten auf und beginnt mit dem abschliessenden Akustiksong, werden einem die Qualitäten dieser Band eindrucksvoll vor Augen gehalten: Substantielles Songwriting, locker vorgetragene Melodien und dynamisch aus dem Handgelenk geschüttelte Akkorde zeigen: hier sucht jemand den EINEN Song, den Song aller Songs, den perfekten Song. Rollt man die Platte von hinten auf, merkt man aber auch, dass sich im Verlauf der 10 Songs keine Höhepunkte herauskristallisieren. Das Niveau dieser Platte ist ebenso hoch wie gleichmässig, was im Endeeffekt eine sehr gute Nachricht ist, bedeutet sie doch zweierlei: die Band hat ihre Mission noch nicht erfüllt, und das nächste Werk wird nochmals eine Steigerung sein. Bis dahin bleibt die Gewissheit, dass REMINDER eine der besten saarländischen Bands dieses übervölkerten Genres sind, und "Astounding stories in stereo" legt die Messlatte verdammt hoch.

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soundbase-online.com - Rezension lesen

Reminder - Astounding stories in stereo (NKRC)

Der Background des Quartetts aus Neunkirchen bietet keine sonderlich aufregende Geschichte(n). Angebliche Geburtsstunde von Reminder war eine spontane Eingebung in einer Karaokebar, die sie nach einer Infoveranstaltung des Friseurhandwerks besucht hatten. Ob dies der Wahrheit entspricht, lässt sich schwer festmachen. Dafür spricht, dass zumindest zwei der Herren auf dem Bandphoto einen unglaublich strengen Scheitel tragen, den nur a) Hairstylisten oder b) Menschen mit einsetzendem Haarverlust voller Stolz tragen dürften. Die dritte Gruppe lasse ich aus politischer Korrektheit weg. Dagegen spricht, dass man im Bandinfo das Wort Friseur gebraucht, was heutzutage kein Friseur mehr gebrauchen würde. Friseur wird zumindest in unserer Stadt als Beleidigung angesehen. Man nennt sich heute halt Hairstylist. Eigentlich auch unwichtig. Ursachenforschung damit abgeschlossen.

Reminder sind eine weitere Band aus der großen Masse der Emorocker. Damit machen sie es sich selber nicht leicht. Denn irgendwie fluten Bands in dieser Sparte kaum unterscheidbar das Land. Reminder muss ich leider dazu zählen, denn wirklich eigen ist die Band nicht. Das gibt halt Minuspunkte auf der Identitätskurve, soll aber auch nicht zu kleinlich an dieser Stelle bewertet werden. Denn auf der anderen Seite machen sie ihr Ding ziemlich gut. Die Harmonien stimmen, sind wenig aufdringlich, angenehm, aber durchaus emotions- und aufgeladen. Gerade zum Ende hin, wenn man sich etwas ausgetobt hat und durchdachter, kontrollierter zur Sache geht, horcht man schon eher das eine oder andere Mal auf. Da fällt mir vor allem If Seashells console a soldier auf, eine Nummer die sich langsam aufbaut und nicht direkt mit der Tür ins Haus fällt.

Auch wenn Reminder kein Überflieger ist, so ist es definitiv auch keine CD, die ich wieder in den Stapel der Cds einsortieren, die ich bei Gelegenheit Leuten schenke, die ich nicht mag, die mich aber trotzdem zu ihrem Kack-Geburtstag oder sonstigen Feierlichkeiten einladen. Astounding Stories In Stereo geht erst einmal in das Regal, wo CDs für Sommerabende hineingehören. Vielleicht bewährt sie sich ja erst richtig, wenn einen die eine oder andere Mücke in der Abenddämmerung langsam aussaugt. (DJ)

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in-your-face.de - Rezension lesen

Reminder - Astounding stories in stereo (NKRC)

Angeblich haben sich die vier Jungs von REMINDER auf einer Infoveranstaltung des Friseurhandwerks getroffen und beschlossen die Scheren gegen Gitarre und den Rasierer gegen Schlagzeug zu tauschen. Schade, haben sie doch zeitgemäße auf der einen Seite länger als auf der anderen Frisuren. Oh, Moment. Ich will jetzt nicht den Vorwurf hören "Kennen wir, machen bestimmt Musik über Frauen und darüber das die Freunde von früher weg sind". Stilistisch lassen sich die Neunkirchner (liegt an der Saar, was bin ich für ein Held) schon in Richtung PALE klassifizieren. Aber wir wissen ja, das ist ein Kompliment und soll auch so gelten. 38 Minuten schön verzerrte Gitarren und eine verträgliche Stimme, achja Melodien und so hat die Scheibe auch. Gefällt.

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wasteofmind.de - Rezension lesen

Reminder - Astounding Stories in Stereo (NK-Rock-City Records)

Reminder kommen aus Neunkirchen, Aachen wäre als Heimatort aber mindestens ebenso passend - von der ersten Minute an erinnert das Quartett auf seinem Debütalbum nämlich an die Emo-Heroen von Pale. Da wird irgendwo zwischen Emo und Indie munter drauflos gerockt, und Melodie und Melancholie geben sich die Klinke in die Hand. Ein paar veritable Hits kommen so beinahe im Handumdrehen zustande - das eröffnende "Contraceptive Rebellion" etwa bleibt schon nach dem ersten Hören in den Ohren stecken. Auf Dauer fehlt allerdings noch ein bisschen die Abwechslung, um diese Scheibe voll und ganz überzeugen zu lassen, für ein Debüt ist "Astounding Stories in Stereo" aber durchaus beachtlich.

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ox-fanzine - Rezension lesen

Reminder - Astounding Stories in Stereo (NK-Rock-City Records)

Endlich mal ein Album mit einem Hirschkäfer auf dem Cover, das wurde ja auch Zeit! Selbst wenn ich den Zusammenhang zwischen Musik und Artwork nicht ganz verstehe, muss ich doch sagen, dass REMINDER, die mir ein relativ unbeschriebenes Blatt zu sein scheinen, hier sehr professionell, talentiert und versiert zur Sache gehen. Der Track " I just want you to know everything is okay" hat absoluten Ohrwurmcharakter, ohne jetzt penetrant rüberzukommen. Insgesamt findet man eine gute Balance zwischen oberflächlicher PALE'schen Off-beat-Fröhlichkeit und textlich beklemmenden Passagen. Man drückt sich zwar selbst das Label "Emo" auf, umgeht bei aller Emotionalität zum Glück aber jedwede Phrasendrescherei. Der Gesang passt perfekt auf die Stücke und man hört, dass Songwriting und Vocals entweder aus der selben Feder stammen, oder die Band ein besonderes Gespür dafür hat, wie sich Parts gut ergänzen. Einfach ein gutes Album für Freunde von AMBROSE oder PALE, und dere Klasse besitzt sicherlich nicht jede Band, die ihr Debüt vorlegt. Thomas Eberhardt (7/10)

 

new-core.de - Rezension lesen

Reminder - Astounding Stories in Stereo

"Astounding Stories in Stereo" heißt das Debut Album der Neunkircher Indie-Rocker von Reminder. Nach einem kurzen Intro geht es mit "Contraceptive rebellion" gleich sehr gut los. Der Song hat einen geilen Bass Part am Anfang, ist wunderbar treibend und erinnert mich etwas an die Aachener Emo Helden von Pale. Die Songs sind gut produziert und rocken meist im Mid-Tempo munter drauf los. Für ein Debut Album ist das ganze wirklich schon sehr ausgereift und macht richtig Spass. Reminder spielen einfach verdammt rockige Songs, die auch ruhigere Momente enthalten, aber nichtsdestotrotz nie zu glatt sind. Sänger/Gitarrist Michael hat eine wirklich geile Stimme und erinnert manchmal sogar an Holger Kochs von Pale. Vor allem die erste Hälfte der Scheibe gefällt mir echt sehr gut. Mit "I just want you to know everything is ok" und "Heroes of our Neighbourhood" sind ihnen auch zwei richtige Hits geglückt. Die Platte läuft jetzt seit einigen Wochen immer mal wieder bei mir und kann mich immer wieder aufs Neue begeistern. Wer also auf rockigen Indie-Rock/Emo à la Pale, Ambrose oder Unfinished Sympathy steht, kann mit dieser Debut Scheibe von Reminder wirklich nichts falsch machen. Live fand’ ich die Band auf dem Rock am Bach Festival mit ihrem neuen Drummer Thomas (ex-nnp) auch ziemlich geil und die Backstage Sauferei mit Reminder und Sommerset wusste ebenfalls zu gefallen. Also checkt die Platte auf jeden Fall mal an. Alle weiteren Infos zur Band gibt es unter www.reminder-home.de

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intro.de - Rezension lesen

Reminder / Mental Teraing After 9 / Morph

Hajduk Split [01.09.03]

(CD / NKRC / www.nk-rock-city.de) Gleich drei Bands teilen sich das Split-Release des kleinen saarländischen Labels NKRC, das sich seine Bands hörbar sorgfältig aussucht. Die ersten drei Songs stammen von Reminder (www.reminder-home.de). Wie bei den folgenden Bands sprechen wir von Indierock. Reminder erinnern ein wenig an Placebo mit weniger androgynem Sänger, an Blackmail oder alte Promise Ring. Leiser agieren Mental Tearing After 9 (www.mta9.de). Erst bei ihrem zweiten Song kracht es etwas, der erste ist mit reduziertem Arrangement und dem angenehm rauen Gesang fast noch schöner. Morph (www.morph-net.de) haben zwei deutsch getextete Nummern aufgenommen. Wenn man mit Punkrock Dackelblut meint, sind Morph da zumindest in Hörweite. Gut, dass keine der Bands sich damit zufrieden gibt, gängige Formeln nachzuspielen. Als Quartalspessimist hätte ich mit weniger Klasse gerechnet. Das Artwork könnte optisch übrigens der Talentschmiede skandinavischen Black-Metal-Natterngezüchts entstammen, besonders, wenn man keine Ahnung hat, was "Hajduk" bedeutet. Das aber nur am Rande. INGO RIESER

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bluemchentapete.de - Rezension lesen

reminder/mental tearing after 9/morph split cd [1003]

Bewertung: 07/10

eine triple split-cd, die sich 3 recht ähnliche bands teilen, das heißt keine fällt aus dem rahmen und die cd klingt insgesamt recht rund und in sich stimmig. die erste band REMINDER macht schöne nachdenkliche popsongs mit leicht krachigem sound und flotten beats, wirkt sehr tanzbar. erwachsener indirock könnte es genant werden. MTA9 sind etwas ruhiger, wirken aber genauso nachdenklich und auch etwas schräger. gefällt mir auch gut, ist zwar nicht ganz mein geschmack, dafür ist es etwas nicht glatt oder schräg genug. irgendwo dazwischen. MORPH gefallen mir mit abszand am besten, auch aufgrund der deutschen texte, das klingt doch meistens sehr sympathisch, außer bei deutschpunk. seht flotte songs, gute melodien, gute texte. da sage ich doch ganz frech, da stimmt alles, ein bißchen schreien darf da jemand auch und schon bin ich zufrieden. von morph möchte ich definitiv mehr hören. dieser name wird auf der bluemchentapete bestimmt wieder auftauchen. vielleicht tue ich den beiden anderen bands jetzt unrecht, die sind eben nicht so meins, dafür morph umso mehr. klingen ein bißchen wie THE CLOSE auf deutsch. das ist ein lob !

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Kein Konzert bis Februar '08

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